Geldherrin Clips

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Turnschuhe sind in der Regel sehr schmutzig, deshalb hat Lady Bruna Bruna ihrem Sklaven gegen eine Gebühr erlaubt, die Schuhe zu lecken. Sie genießt sein Flehen, auch die Socken lecken zu dürfen. Das kostet allerdings extra, genau wie das Privileg, die nackten Füße verwöhnen zu dürfen. Der Loser bezahlt alles, um der Lady die Füße zu lecken. Strenge Fußdomination ist notwendig für Loser, die die Füße der Lady anbeten und verehren. Die Lady kassiert und verspottet den mickrigen, armseligen Loser.


Da haben sich die beiden Geldladys einen willigen menschlichen Geldautomaten und Fußanbeter eingeladen. Sie lassen ihn die wundervollen Overknees küssen und lecken. Die Sohlen sind sehr schmutzig, doch nach der Stiefeldomination sind sie wieder sauber. Wenn sein Losermaul zu trocken wird, spucken sie ihm ins Maul. Wenn er zu geil wird, bekommt er einige Ohrfeigen, denn wichsen darf er nur, wenn er mit seiner Arbeit fertig ist. Als Anreiz zum Gehorsam zerbrechen die Ladys sein billiges Handy.


Der kriechende Loser bezahlt alles, um an den Füßen seiner Herrin schnüffeln zu dürfen. Dieses Privileg genehmigt Lady Zephy Divine nur Sklaven, die sich als würdig erwiesen haben. Manchmal dürfen die Loser nur die Schuhe, in diesem Fall die schicken High Heels lecken. Besonders geil ist es, die Schuhsohlen lecken zu lassen, denn diese sind ganz besonders schmutzig. Wer weiß, in was die Lady getreten ist. Das gehört zu ihrer Sklavenerziehung dazu, dass der Loser nie weiß, was auf ihn zukommt.


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